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  • Anteil News-Deprivierter nimmt erneut zu

    „News-Deprivierte“ sind Nutzerinnen und Nutzer, die in der „neuen Medienwelt“ zu Hause sind. Nachrichten stehen aber nicht auf der Prioritätenliste. Ihr Themeninteresse ist punktuell und primär an Softnews orientiert. Wenn Newsangebote genutzt werden, sind sie in der Regel kostenlos. Wie die Auswertung der aktuellen Daten zeigen, steigt der Anteil dieses Repertoiretyps im Jahr 2017 erneut. 

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  • Medienagenda - Themen im September 2017

    Politische Themen aus dem In- und Ausland dominierten die Berichterstattung der Schweizer Medien im Monat September. Gefolgt von der Abstimmung über die Altersvorsorge 2020 führt die Bundesratsersatzwahl die Rangliste der wichtigsten Ereignisse an. Deutschland, Spanien, die USA, Nordkorea und Myanmar standen in der Auslandsberichterstattung im Fokus.

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  • Politische Inszenierungen

    Das fög analysierte im Auftrag der Friedrich Ebert Stiftung die Inhalte auf Facebook-Auftritten bundesdeutscher Parteien sowie deren Resonanz. 

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  • Update Abstimmungen vom 24. September 2017

    Die Abstimmungsvorlagen vom 24. September stossen auf sehr unterschiedlich starkes Medieninteresse. Die Altersvorsorge 2020 findet mehr Beachtung als viele Vorlagen der letzten Jahre. Gleichzeitig ist die Bewertung der Vorlage höchst umstritten: Zuspruch und Ablehnung halten sich in den Medien genau die Waage. Die Vorlage zur Ernährungssicherheit wird nur schwach thematisiert und erhält insgesamt Zustimmung.

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  • Medienagenda - Themen im August 2017

    Die Bundesratsersatzwahlen waren im August erstmals das Top-Thema des Monats. Für umfassende Aufmerksamkeit sorgten daneben die bevorstehende Abstimmung über die Reform der Altersvorsorge und zahlreiche Krisen- und Katastrophenereignisse: Der Terroranschlag von Barcelona, der Hurrikan Harvey und der Bergsturz in Bondo, die Ausschreitungen in Charlottesville und der Atomwaffenstreit mit Nordkorea.

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  • Abstimmungen vom 24. September 2017 - Zwischenbericht

    Die Reform der Altersvorsorge (AV2020) erhält in den Medien überdurchschnittlich viel Aufmerksamkeit. Sie ist nicht nur deutlich höher als für die medial kaum präsente Vorlage zur Ernährungssicherheit, sondern auch viel höher als damals für die thematisch ähnliche «AHVplus»-Initiative. Mit der erhöhten Resonanz einher geht auch die Resonanz für die Kritiker von AV2020. Allen voran die FDP kann sich medial Resonanz verschaffen.

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  • Reputationsmonitor Wirtschaft, 2. Quartal 2017

    Im 2. Quartal 2017 hat sich die Reputation der Schweizer Wirtschaft kaum verändert (-0.1 Reputationspunkte). Allerdings zeigt sich eine entgegengesetzte Entwicklung bei Real- und Finanzwirtschaft.

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  • Medienagenda - Themen im Juli 2017

    Wie im Vorjahr wird die Berichterstattung im Sommer von zahlreichen Sportereignissen geprägt. Wichtigstes Ereignis war im Juli das Tennisturnier in Wimbledon, welches insbesondere durch den Sieg Roger Federers sehr viel Resonanz erhielt. Innerhalb der Politikberichterstattung überwogen zwar Themen aus dem Ausland, die Bundesratsersatzwahl war aber dennoch Thema Nr. 1. Neben Ignazio Cassis konnten sich im Juli Jacqueline de Quattro und Isabelle Moret als Kandidatinnen etablieren: Sie erhielten im Vergleich zum Vormonat deutlich mehr Aufmerksamkeit.

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  • Medienagenda 2. Quartal 2017

    Die Bundesratsersatzwahl gehörte nach dem Rücktritt von Didier Burkhalter von Mitte Juni im zweiten Quartal 2017 bereits zu den zwanzig wichtigsten Themen (Rang 17). Aufgrund der gestiegenen Aufmerksamkeit der Schweizer Medien für Exekutivwahlen ist zu erwarten, dass das Ereignis in den nächsten Wochen in der Themenhierarchie noch aufsteigen wird. Die Auslandsberichterstattung war zwischen April und Juni von der politischen Agenda Frankreichs geprägt: Nicht nur die Präsidentschaftswahlen (Rang 1) sorgten für viel Aufmerksamkeit, sondern auch die Parlamentswahlen und die neue Regierung um Emmanuel Macron.

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  • Medienagenda - Themen im Juni 2017

    Neben dem Kantonswechsel Moutiers und der Bundesratsersatzwahl sorgten im Juni Ereignisse aus Frankreich und Grossbritannien für viel Medienresonanz. Zum einen wurde umfassend über die Parlamentswahlen in diesen Ländern berichtet, zum anderen sorgten der Terroranschlag und der Brand des Grenfell Towers in London für kurzfristige Aufmerksamkeit. Insgesamt präsentiert sich die Medienagenda vom Juni ausgeglichener als die letzten Monate. Sehr dominant thematisierte Ereignisse wie zuletzt die französischen Präsidentschaftswahlen gab es im Juni nicht.

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  • Reuters Institut Digital News Report – Ergebnisse für die Schweiz

    Der «Reuters Institute Digital News Report» will nützliche und aktuelle Daten und Erkenntnisse zur Verfügung stellen, damit der Umbruch im Bereich der «News» hin zu «Digital news» besser verstanden werden kann.

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  • Medienagenda - Themen im Mai 2017

    Die Anzahl neuer Themen auf der Agenda war seit der regelmässigen Publikation der Analyse im Oktober 2013 in keinem Monat höher. Mit dem Terroranschlag von Manchester, der Bildung der neuen Regierung in Frankreich, dem Schweizer Fussball-Cup und dem Hackerangriff WannaCry rangieren gleich vier neue Themen in den Top 10. Auch das Filmfestival Cannes und die Spionageaffäre um Daniel M. generierten sehr viel mehr Resonanz als im Vormonat. Die Agenda ist somit durch starke Veränderungen geprägt. Keine Verschiebung gibt es aber an der Spitze: Die französischen Präsidentschaftswahlen waren erneut das Top-Thema.

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  • Twitter-Netzwerkanalyse #ES2050

    Auf Twitter nimmt der politisch-mediale Mainstream, bestehend aus Meinungsführern und Massenmedien, eine zentrale Orientierungsfunktion ein. Diese Accounts haben am meisten Follower und erreichen User in unterschiedlichen politischen Communities. Doch gemessen an seinem Potential konnte er in der Debatte zur Energiestrategie 2050 auf Twitter nur wenig mobilisieren. Das interaktive Element von sozialen Netzwerken wird kaum ausgeschöpft und so das Potential zur Aktivierung der eigenen Follower nicht vollständig genutzt.  

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  • Die Energiestrategie 2050 auf Twitter

    Seit Donald Trump via Twitter den US-Wahlkampf aufgemischt hat, ist das soziale Netzwerk in aller Munde. Twitter wird auch in der Schweiz von politischen Akteuren genutzt, auch wenn hierzulande deutlich kleinere Brötchen gebacken werden. Besonders während Abstimmungen wird das Netzwerk von Campaignern in der Schweiz eingesetzt. Da sich auf Twitter viele Medien, Journalisten und andere Influencer bewegen, kann mit einer gezielten Twitter-Strategie die Verbreitung der eigenen Anliegen und Argumente erhöht werden.

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  • Update Abstimmung vom 21. Mai 2017

    Die Abstimmungsvorlage vom 21. Mai zum Energiegesetz (EnG) stösst auf ein sehr hohes Medieninteresse. Während in den Medien der Suisse romande der Zuspruch überwiegt, sind in den Deutschschweizer Medien Ablehnung und Zustimmung gleich stark ausgeprägt.

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  • Medienagenda - Themen im April 2017

    Kein Wechsel an der Spitze der Rangliste: Die französischen Präsidentschaftswahlen führen die Medienagenda auch im Monat April an. Die Resonanz des politischen Grossereignisses hat allerdings noch einmal erheblich zugenommen; es dominierte die Berichterstattung im April ähnlich wie die US-Wahlen letzten November. Das wichtigste Inland-Thema war im Monat vor der Abstimmung die Debatte über die Energiestrategie 2050.

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  • Abstimmungen vom 21. Mai 2017 - Zwischenbericht

    Die aktuelle Abstimmung über das Energiegesetz (EnG) ist die vorläufig letzte in einer «Kette» von drei umwelt- resp. energiepolitischen Vorlagen seit Herbst 2016. Der Vergleich zeigt: Das EnG erzielt dabei sogar gleich viel Aufmerksamkeit wie die beiden letzten Volksinitiativen zusammen (Initiative «Grüne Wirtschaft» und Atomausstiegs-Initiative).

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  • Reputationsmonitor Politik

    Die SP ist die Partei der Stunde und kann dank dem Erfolg im Abstimmungskampf zur USRIII an Reputation zulegen. Sie überholt damit die FDP und steht neu an der Spitze des Reputationsrankings.

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  • Medienagenda 1. Quartal 2017

    Seit der Medienhype um Donald Trump nach dessen Amtseinsetzung im Januar etwas abgeklungen ist, ist in der Auslandsberichterstattung der Schweizer Leitmedien eine stärkere Diversifizierung auszumachen: Getrieben durch die sehr umfassende Thematisierung in den Medien der Suisse romande rangieren die französischen Präsidentschaftswahlen auf Platz 1 der Medienagenda. Auch andere Länder wie die Türkei und Grossbritannien erhalten wieder mehr Aufmerksamkeit. Die Abstimmung über die Unternehmenssteuerreform III und die Rentenreform waren die meist beachteten Themen aus dem Inland.

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  • Reputationsmonitor Wirtschaft, 1. Quartal 2017

    Im 1. Quartal 2017 hat sich die Reputation der Schweizer Wirtschaft zum wiederholten Mal verbessert.

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  • Medienagenda - Themen im März 2017

    Die Politik dominiert die Agenda der Schweizer Medien im Monat März: Neun der ersten zehn Ränge der Medienagenda sind mit politischen Themen besetzt. Die Präsidentschaftswahlen in Frankreich waren das meist beachtete Ereignis aus dem Ausland, die Rentenreform das wichtigste Inland-Thema.

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  • Krise der Wirtschaftsberichterstattung: Fluch oder Segen für die Corporate Reputation?

    Die Digitalisierung der Medien hat zu einer Krise des traditionellen Informationsjournalismus geführt. Die Finanzierungsmodelle funktionieren nicht mehr. Folgen davon sind Personalabbau, fehlende Recherchekapazitäten und ein allgemeiner Machtverlust der Medien. 

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  • Medienagenda – Themen im Februar 2017

    Die Abstimmung über die Unternehmenssteuerreform III war im Februar das wichtigste Thema in den Schweizer Medien. Erstmals seit Februar 2016 und der Abstimmung über die Durchsetzungsinitiative rangiert damit wieder ein Inlandthema auf Platz eins einer Monatsagenda. Donald Trump verlor im Vergleich zum Januar etwas an Resonanz, war aber weiterhin sehr präsent: Neben seiner Regierung gehörte auch seine Migrationspolitik zu den wichtigsten Medienthemen im Februar.

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  • Medienagenda – Themen im Januar 2017

    Der Januar stand ganz im Zeichen der Amtseinführung von Donald Trump. Das Thema dominierte die Berichterstattung von A bis Z. Daneben hat vor allem die Abstimmung zur Unternehmenssteuerreform III viel Aufmerksamkeit erzielt.

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  • Update Abstimmungen vom 12. Februar 2017

    Die drei Abstimmungsvorlagen vom 12. Februar stossen auf sehr unterschiedlich starkes Medieninteresse. Die Unternehmenssteuerreform USR III gehört zu den am stärksten beachteten Vorlagen der letzten Jahre und erzielt deutlich mehr Resonanz als die beiden anderen Vorlagen zusammen.

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  • Schweiz und Schweden: ein Vergleich verschiedener Pressetypen in zwei ähnlichen Ländern

    In der Schweiz und auch in Schweden hat das Pressewesen eine grosse Tradition. Angesichts der Digitalisierung und der zunehmenden Bedeutung von Boulevard- und Gratismedien stehen die Abonnementszeitungen unter grossem Druck.

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  • Schliessung L'Hebdo: Qualität quo vadis?

    Mit der Schliessung des Wochenmagazins L’Hebdo verliert die Westschweiz einen Spitzenreiter im Bereich Medienqualität. Gemeinsam mit Le Temps hat der Titel im Jahr 2016 die Klassierung der französischsprachigen Medien angeführt (Qualitätsscore 7.7), wobei er sich insbesondere im Bereich Einordnungsleistung und Professionalität hervorgetan hat.

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  • Abstimmungen vom 12. Februar 2017 - Zwischenbericht

    Die Unternehmenssteuerreform (USR III) erhält in den Medien mit Abstand am meisten Aufmerksamkeit, sogar mehr als die beiden anderen Vorlagen zusammen.

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  • Reputationsmonitor Wirtschaft, 4. Quartal 2016

    Im 4. Quartal 2016 hat sich die Reputation der Schweizer Wirtschaft weiter verbessert (+2.3 Reputationspunkte) und erreicht aktuell den höchsten Stand seit Anfang 2008.

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  • Reputationsmonitor Politik

    Die SVP ist auch 2016 die mit Abstand am häufigsten thematisierte Partei in den Schweizer Leitmedien. Sie wird zwar überwiegend negativ bewertet, verschafft sich aber mit ihren Kernthemen hohe Beachtung.

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  • Medienagenda – Themen im Dezember 2016

    Im Dezember standen die dramatischen Zustände in Aleppo und der Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz besonders stark im Fokus der Medien. Ebenso wurde der politisch umstrittenen Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative viel Aufmerksamkeit zuteil.

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  • Medienagenda 2016

    Mit dieser Analyse lässt das fög das Jahr 2016 aus der Perspektive der Schweizer Medien Revue passieren. Die Untersuchung zeigt, dass internationale Ereignisse wie die US-Präsidentschaftswahlen und die Flüchtlingskrise die Schweizer Medienöffentlichkeit im auslaufenden Jahr 2016 am stärksten beschäftigten. Neben der Bedeutung von Themen wird in dieser Analyse neu auch die öffentliche Beachtung und Tonalität von Unternehmen und Parteien untersucht. Am prägnantesten tritt dabei die SVP in Erscheinung: Sie erhielt mit Abstand am meisten Resonanz, wurde aber auch am negativsten bewertet.

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  • Medienagenda – Themen im November 2016

    Neben der enormen Medienresonanz für die US-Präsidentschaftswahlen und Donald Trump haben im November mit Blick ins Ausland die Vorwahlen in Frankreich, der Tod von Fidel Castro und die Entwicklungen in Syrien, im Irak und in der Türkei für viel Aufmerksamkeit gesorgt. Von den Inlandthemen generierten dieselben Themen wie im Vormonat viel öffentliche Resonanz: Die Abstimmung über die Atomausstiegsinitiative und die debattierte Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative.

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  • Update Abstimmungen vom 27. November 2016

    Die Abstimmungsvorlage vom 27. November, die Atomausstiegs-Initiative, stösst auf ein sehr hohes Medieninteresse.

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  • Abstimmungen vom 27. November 2016 - Zwischenbericht

    Die Atomausstiegs-Initiative (AAI) erhält in den Medien sehr viel Beachtung. Im Vergleich zu den letzten Abstimmungen vom 25. September ist die Resonanz bis drei Wochen vor Urnengang rund doppelt so hoch. Auch im Vergleich zu früheren umweltpolitischen Initiativen – „Energie- statt Mehrwertsteuer“ (März 2015) und „Grüne Wirtschaft“ (September 2016) – fällt die Resonanz für die AAI etwa doppelt so hoch.

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  • Medienagenda – Themen im Oktober 2016

    Die Schweizer Medienlandschaft stand im Oktober 2016 ganz im Zeichen der Präsidentschaftswahlen in den USA: Das Ereignis, das seit Februar dieses Jahres immer zu den mindestens sechs gewichtigsten Medienthemen des Monats gehörte, führt die Rangliste im Monat vor den Wahlen erstmals mit grossem Abstand an. Mit der Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative sowie der Debatte um den Atomausstieg sind nur zwei innenpolitische Themen in den Top 10 platziert. Der Hurrikan Matthew ist das einzige neue Thema.

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  • US-Wahlen in den Schweizer Medien

    Die Analyse zeigt unter anderem, dass Donald Trump zumindest einen Sieg bereits jetzt verbuchen kann: das Rennen um die grösste Medienaufmerksamkeit.

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  • Reputationsmonitor Wirtschaft, 3. Quartal 2016

    Im 3. Quartal 2016 hat sich die Reputation der Schweizer Wirtschaft – zum ersten Mal seit Anfang 2015 – wieder signifikant verbessert (+0.9 Reputationspunkte).

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  • Top-Themen im 3. Quartal 2016

    Erstmalig führt mit den Olympischen Sommerspielen in Brasilien ein Sportereignis die Rangliste der Top-Medienthemen des vergangenen Quartals an. Während die Flüchtlingskrise weiter an öffentlicher Resonanz eingebüsst hat, prägten andere aussenpolitische Themen die Agenda der Schweizer Medien: Insbesondere die US-Präsidentschaftswahlen, der Syrische Bürgerkrieg und der Putschversuch in der Türkei.

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  • Medienagenda – Themen im September 2016

    Im September 2016 war die Schweizer Medienlandschaft geprägt von innenpolitischen Themen: Nicht nur die drei Eidgenössischen Abstimmungsvorlagen vom 25. September fanden Eingang in die Top 10 der Medienagenda, sondern auch der Prämienanstieg bei den Krankenkassen, die Sparmassnahmen bei der SBB und die Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative. Das Top-Thema war allerdings der Syrische Bürgerkrieg: Erstmals seit August 2013 belegt der andauernde Konflikt wieder Platz 1 der Monatsrangliste der gewichtigsten Schweizer Medienthemen.

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  • Update: Abstimmungen vom 25. September 2016

    Alle drei Abstimmungsvorlagen vom 25. September stossen auf ein ähnlich hohes Medieninteresse: die Volksinitiative «Grüne Wirtschaft», das Nachrichtendienstgesetz und die Volksinitiative «AHVplus».

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  • Abstimmungen vom 25. September 2016 - Zwischenbericht

    Am meisten Aufmerksamkeit erhalten das Nachrichtendienstgesetz (NDG) und die Initiative "Grüne Wirtschaft". Darüber hinaus zeigt sich in der Regel, dass Volksinitiativen auf viel Kritik stossen. Aktuell ist dieses Muster nicht ganz so ausgeprägt;  die Tonalität gegenüber "Grüne Wirtschaft" und AHVplus fällt nur leicht negativ aus.

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  • Medienagenda – Themen im August 2016

     Die mediale Berichterstattung im August 2016 war geprägt von einem dominanten Thema: Den Olympischen Spielen in Brasilien. Ebenfalls in die Kategorie Sport fällt das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest in Estavayer-le-lac, das im August neu in der Medienagenda auftaucht. 

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  • Medienagenda – Themen im Juli 2016

    Im Juli 2016 zählen erstmals seit März 2015 (!) weder die Flüchtlingskrise noch die Schweizer Asylpolitik zu den Top-10-Verhandlungsgegenständen in den Schweizer Medien. Stattdessen ist die Rangliste geprägt von sehr stark medial bewirtschafteten Einzelereignissen wie dem Putschversuch in der Türkei, dem Attentat in Nizza sowie von den beiden Sportevents, der Fussball EM und der Olympiade. Ein absolutes Novum: Mit der Tour de France-Etappe in Bern hat es nur ein einziges Inland-Thema in die Top 10 der Rangliste geschafft.

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  • Top-Themen im 2. Quartal 2016

    Noch mehr als die Flüchtlingskrise prägten die Abstimmung über den Austritt Grossbritanniens aus der EU und die Fussball-Europameisterschaft in Frankreich das zweite Quartal 2016. Der Brexit stellt die Europäische Union erneut auf die Probe und sorgt für eine weiterhin von Unsicherheit geprägte Stimmung. Mit Blick auf die gewichtigsten Inlandthemen ist die mediale Aufmerksamkeit für die Eröffnung des Gotthard-Basistunnels bemerkenswert.

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  • Reputationsmonitor Wirtschaft, 2. Quartal 2016

    Im 2. Quartal 2016 entwickelte sich die Reputation der Schweizer Wirtschaft gegenüber dem Vorquartal praktisch stabil (-0.1 Reputationspunkte). Mit dem Brexit-Entscheid von Ende Juni hat sich die Unsicherheit bezüglich ökonomischer Zukunftsaussichten allerdings deutlich erhöht.

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  • Medienagenda – Themen im Juni 2016

    Die Schweizer Medienlandschaft wurde im Juni von zwei Themen geprägt: Dem EU-Referendum in Grossbritannien (Brexit) und der Fussball-Europameisterschaft in Frankreich. Sie generierten nicht nur relativ zu den anderen Themen aussergewöhnlich viele Medienbeiträge, sondern auch absolut: Über kein Thema wurde in diesem Jahr in einem Monat mehr berichtet als über die EURO und den Brexit. Ausserdem bemerkenswert: Die Flüchtlingskrise in Europa, die seit Anfang Jahr stets in den monatlichen Top 3 rangierte, ist im Juni nicht mehr in den Top 10 vertreten.

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  • EURO 2016 – Eine etwas andere Medienanalyse

    Wäre Medienresonanz ausschlaggebend für die Startaufstellung der Schweizer Fussball Nati, Breel Embolo hätte seinen Platz auf sicher. Er ist 2016 der meistthematisierte Spieler des aktuellen EM-Kaders in den Schweizer Medien.

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  • Reuters Digital News Report 2016

    In diesem Jahr erscheint bereits zum 5. Mal der Digital News Report des Reuters Institute for the Study of Journalism der Universität Oxford. Diese ländervergleichende Online-Befragung untersucht den Newskonsum der Bevölkerung in 26 Ländern, wozu erstmalig auch die Schweiz zählt. Projektpartner für die Schweiz ist das fög – Forschungsinstitut Öffentlichkeit und Gesellschaft der Universität Zürich

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  • Medienagenda – Themen im Mai 2016

    Drei der fünf eidgenössischen Vorlagen vom 5. Juni rangieren im Mai unter den Top 10 der bedeutendsten Schweizer Medienthemen. Angeführt wird die Medienagenda von der Flüchtlingskrise in Europa. Obwohl die Thematik im Vergleich zum Vormonat leicht an Resonanz eingebüsst hat, ist das Thema in den Medien nach wie vor dominant. Erstmals seit Oktober 2015 rangiert kein neues Kommunikationsereignis in den Top 10.

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  • Update: Abstimmungen vom 5. Juni 2016

    Drei der fünf Abstimmungsvorlagen vom 5. Juni stossen auf ein verhältnismässig ähnlich hohes Medieninteresse: die Initiative zum Service public, die Revision des Asylgesetzes und die Volksinitiative zum bedingungslosen Grundeinkommen. Etwas weniger stark thematisiert wird die Initiative zur Verkehrsfinanzierung («Milchkuh-Initiative»). Klar abgeschlagen folgt das Gesetz zur Fortpflanzungsmedizin.

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  • Abstimmungen vom 5. Juni 2016

    Erste Zwischenergebnisse des Abstimmungsmonitors zeigen, dass die Asylgesetztresvision am meisten Medienaufmerksamkeit erhält. Deutlich weniger Beiträge haben die Medien zur Fortplanungsmedizin publiziert.

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  • Medienagenda – Themen im April 2016

    Mit den Panama-Papers kommt erstmals seit Beginn dieser Messung ein Investigativ-Projekt zuoberst auf der Agenda der Schweizer Medien zu liegen. Weiterhin brisant und resonanzstark bleibt im Monat April auch die Flüchtlingsproblematik. Eher ungewöhnlich rangiert auf Platz 7 zudem prominent die Berichterstattung über die Einführung der neuen 50er-Note in der Schweiz.  

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  • Top-Themen im 1. Quartal 2016

    Aus Perspektive der Schweizer Medien war das erste Quartal 2016 von hoher Unsicherheit geprägt: Krisen, Kriege, Korruption und der islamistische Terror dominierten die Berichterstattung. Die Unsicherheit wurde zudem durch das ungeklärte Verhältnis der Schweiz mit der Europäischen Union sowie die Spannungen innerhalb der EU selbst weiter gefördert (Drohender Brexit, Migrationsthematik).

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  • Medienagenda – Themen im März 2016

    Die Flüchtlingskrise und der Terroranschlag in Brüssel sorgten im März für die meisten Schlagzeilen. Dagegen verzeichneten die Präsidentschaftswahlen in den USA und der Bürgerkrieg in Syrien deutlich weniger Resonanz.

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  • Reputationsmonitor Wirtschaft, 1. Quartal 2016

    Im 1. Quartal 2016 hat sich die Reputation der Schweizer Wirtschaft gegenüber dem Vorquartal um -1.8 Reputationspunkte verschlechtert. Die Schweizer Wirtschaft befindet sich somit seit drei Quartalen in Folge im Sinkflug.

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  • Epidemien und Pandemien in den Schweizer Medien

    Seit Anfang Jahr beschäftigt sich die Öffentlichkeit zunehmend intensiv mit der Ausbreitung des Zika-Virus in Lateinamerika. Am 1. Februar erklärte die Weltgesundheitsorganisation WHO den „Öffentlichen Gesundheitsnotstand internationalen Ausmasses“ und warnte damit vor einer Pandemie.

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  • Medienagenda – Themen im Februar 2016

    Neben den Vorlagen zu den Eidgenössischen Abstimmungen vom 28. Februar 2016 erzielten vor allem internationale Politikthemen viel mediale Aufmerksamkeit. Der Bürgerkrieg in Syrien, die Vorwahlen zur US-Präsidentschaft und auch die Flüchtlingskrise sowie die Brexit-Debatte in Europa erzeugten mehr Medienberichterstattung als noch im Vormonat.

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  • Abstimmungen vom 28. Februar 2016

    Die Abstimmungsvorlagen vom 28. Februar stossen auf sehr unterschiedliches Medieninteresse. Die Durchsetzungsinitiative gehört zu den am stärksten beachteten Vorlagen der letzten Jahre. In den Medien überwiegt das Bild einer breiten und einmaligen Gegenbewegung gegen die Initiative.

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  • Medienagenda – Themen im Januar 2016

    Die Agenda der Schweizer Medien im Januar 2016 wird durch die Ausländer- und Migrationsthematik geprägt. Die Übergriffe auf Frauen in der Silvesternacht in Köln, die Durchsetzungsinitiative und die Flüchtlingskrise in Europa sind die drei Top-Themen im Januar 2016. Nachdem die Bundesrats- und Parlamentswahlen 2015 über Monate hinweg die wichtigsten Inland-Themen waren, konnten die Abstimmungsvorlagen vom kommenden 28. Februar Anfang 2016 deutlich an Resonanz zulegen.

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  • Reputationsmonitor Wirtschaft, 4. Quartal 2015

    Die Reputation der Schweizer Wirtschaft hat sich im 4. Quartal 2015 gegenüber der Vorperiode weiter verschlechtert (-0.6 Reputationspunkte). Die seit dem 2. Quartal 2015 anhaltende Negativtendenz hat sich gegen Ende Jahr trotz anhaltender ökonomischer Unsicherheiten (Frankenstärke, Tiefzinsumfeld, Standortattraktivität)  etwas abgeschwächt.

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  • Medienrepertoires: Intensivnutzer vs. News-Deprivierte

    Medienrepertoires erfassen das gesamte Spektrum der Medien, die eine Person nutzt. In der Mediennutzungsforschung sind Medienrepertoires ein guter Weg, um verschiedene Nutzertypen zu beschreiben. Im Rahmen dieser Präsentation werden zwei Nutzertypen (Repertoires) für die Schweiz näher beschrieben.

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  • Das World Economic Forum in Davos im Fokus der Schweizer Medien

    Heute Mittwoch, 20. Januar 2016, beginnt in Davos unter dem Motto „Mastering the Fourth Industrial Revolution“ das 46. Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums WEF, womit der Bündner Skikurort einmal mehr ins Scheinwerferlicht der nationalen und internationalen Medien rückt. Der Blick in die massenmediale Öffentlichkeit der Schweiz zeigt, dass sich die Debatte über das WEF seit 2000 stark versachlicht hat und die mediale Aufmerksamkeit deutlich zurückgegangen ist.

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  • Medienagenda Dezember 2015

    Die Agenda der Schweizer Medien im Dezember war insbesondere durch die Bundesratswahlen geprägt (Rang 1). Mit dem Weltklimagipfel in Paris erhielt zudem für einmal auch wieder ein umweltpolitisches Issue überdurchschnittliche Aufmerksamkeit in den Medien.   

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  • Top-Themen im Jahr 2015

    Mit den Eidgenössischen Wahlen stand 2015 ein innenpolitisches Ereignis an der Spitze der Themenhierarchie der Schweizer Medien. Daneben beschäftigten insbesondere die Eurokrise, die Flüchtlingskrise bzw. die Asylpolitik und der Konflikt mit der Terrororganisation IS die Medien in der Schweiz. Dies zeigt die Inhaltsanalyse von zentralen Leitmedien der Deutschschweiz und der Suisse romande für das Jahr 2015.

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  • Medienagenda November 2015

    Angeführt wird die Monatsagenda der wichtigsten Themen im November von den Terroranschlägen in Paris. Die Attentate hatten wie bei den Pariser Anschlägen vom Januar ein enormes Medienecho in allen analysierten Zeitungen zur Folge: Ausser den Eidgenössischen Wahlen im letzten Monat verzeichnete in diesem Jahr kein Kommunikationsereignis mehr monatliche Resonanz als die Anschläge in Paris.

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  • SVP-Bundesratskandidaten können in der Medienarena nur bedingt überzeugen

    Die offiziellen Kandidaten der SVP überzeugen in der öffentlichen Wahrnehmung nicht restlos. Laut Medien erfüllen sie das Profil für die Nachfolge von Bundesrätin Widmer-Schlumpf nur bedingt. Die Berichterstattung zu Bundesrats- und Ständeratswahlen insinuiert, dass der SVP, im Gegensatz zu FDP, CVP und SP, bisweilen mehrheitsfähiges Personal fehlt. Das Vorgehen zur Nomination der Bunderatskandidaten belastet zwar punktuell die Reputation der SVP, als Gewinnerin der Nationalratswahlen kann sie insgesamt aber deutlich zulegen.

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  • Berichterstattungsdynamik über den Klimawandel und die Weltklimapolitik

    Heute Montag, 30. November 2015, beginnt in Paris die 21. UN-Klimakonferenz. Ziel dieser Konferenz ist die Vereinbarung eines internationalen Klimaschutzabkommens als Nachfolgeregelung des Kyoto-Protokolls. Auch verschiedene Schweizer Medien haben im Vorfeld mit Spezial-Seiten auf den wichtigen Event hingewiesen. Aber wie sieht es mit der langfristigen Medienaufmerksamkeit für die Klimathematik in den Schweizer Medien aus?

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  • Der Fachjournalismus – Terra incognita

    Vortrag von Dr. Linards Udris am 76. Weiterbildungsseminar des Verbandes Schweizer Fachjournalisten SFJ

    Download Präsentation

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  • Medienagenda Oktober 2015

    Wenig überraschend führen die Eidgenössischen Wahlen die Rangliste der wichtigsten Themen im Wahlmonat Oktober an. Gegenüber den Vormonaten stieg die Resonanz noch einmal erheblich an. Kein anderes Ereignis wurde in diesem Jahr in einem Monat umfassender thematisiert.

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  • Reputationsmonitor Wirtschaft, 3. Quartal 2015

    Schweizer Wirtschaft mit negativer Entwicklung – Banken bestätigen Trendwende

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  • Top-Themen im 3. Quartal 2015

    Die Eidgenössischen Wahlen vom 18. Oktober, die Flüchtlingskrise, der drohende Austritt Griechenlands aus der Eurozone sowie die Schweizer Asylpolitik waren die prägenden Themen des dritten Quartals 2015.

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  • Medienmitteilung zum Jahrbuch Qualität der Medien

    Lesen Sie die Medienmitteilung zum sechsten Jahrbuch Qualität der Medien auf deutsch, französisch oder italienisch.

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  • Hauptbefunde zum Jahrbuch Qualität der Medien 2015

    Lesen Sie die Hauptbefunde der sechsten Ausgabe des Jahrbuchs Qualität der Medien.

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  • Medienagenda September 2015

    Noch deutlicher als im Vormonat dominieren die Flüchtlingskrise in Europa, die Eidgenössischen Wahlen sowie die Schweizer Asyldebatte die Medienagenda im September. Insbesondere die Flüchtlingskrise hat jüngst nochmals deutlich an Brisanz gewonnen.

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  • Reputationsmonitor Politik

    Die SVP erhält im Wahljahr 2015 unverändert am meisten mediale Aufmerksamkeit und konnte ihren Anteil im September nochmals leicht erhöhen. Resonanzseitig am stärksten zulegen konnte aktuell indes die SP, deren Reputationswerte sich zudem deutlich verbessert haben. Thematisch bleibt die Migration das dominierende Thema und wird mit einem Berichterstattungsanteil von über 60% klar von der SVP bestimmt. An Bedeutung gewonnen haben auch soziale Themen, insbesondere die parteipolitisch bisher vernachlässigte Reform der Altersvorsorge.

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  • Trotz redaktioneller Kooperation: Online- und Offline-Pendants unterscheiden sich signifikant

    Dass die Kanäle Print und Online immer mehr zusammenwachsen, ist nur ein Teil der Wahrheit. Ein software-gestützter Vergleich ausgewählter Informationsangebote zur Eruierung gleicher/unterschiedlicher Berichterstattungsinhalte zeigt, dass sich die Konvergenz zwischen On- und Offlineausgaben eines Mediums zwar tendenziell erhöht hat. Allerdings weichen selbst bei kostenpflichtigen Online-Medien mit Paywall die Inhalte zwischen der Print- und Online-Version immer noch substantiell voneinander ab.

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  • watson.ch mischt den Markt der Online-Newsmedien auf

    Mit watson.ch und blickamabend.ch etablierten sich 2014 zwei neue Angebote auf dem Schweizer Online-Newsmarkt. Beide Medien setzen stark auf jugendliche User, mobile Nutzung und Social Media. Erstmals wurde im Rahmen des Jahrbuchs Qualität der Medien 2015 deren Qualität gemessen.

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  • Reputationsmonitor Schweiz

    Die Schweiz verfügt im Vergleich mit anderen Kleinstaaten über ein respektables Ansehen und generiert in der Medienöffentlichkeit ausserhalb des eigenen Landes die mit Abstand höchste öffentliche Resonanz. Für den aktuellen Reputationsverlust verantwortlich ist primär die aus der Aufhebung des Frankenmindestkurses resultierende Unsicherheit für die Schweizer Wirtschaft. Die Fifa-Affäre hat dagegen nur einen geringen negativen Effekt auf die Wahrnehmung der Schweiz im Ausland.

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  • Medienagenda August 2015

    Neben den Eidgenössischen Wahlen, die im August erstmals zum wichtigsten Thema des Monats aufgestiegen sind, gewinnt die Flüchtlingskrise in Europa (Rang 2) und die Schweizer Asylpolitik (Rang 3) stark an Bedeutung. Für viele Schlagzeilen sorgten des Weiteren auch der Börsencrash (Rang 4) und die provokativen Äusserungen von Bischof Vitus Huonder zur Homosexualität (Rang 5). Das mit Abstand resonanzstärkste Thema des Vormonats Juli, die EU-Schuldenkrise, rangiert im August hingegen ausserhalb der Top 10

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  • Reputationsmonitor Politik

    Der Vergleich von Medienresonanz und Wähleranteilen, basierend auf den nationalen Wahlen von 2011 zeigt, dass vor allem SVP und FDP ein mediales Übergewicht haben. Demgegenüber ist die SP im Vergleich zu ihrem Wähleranteil untervertreten. Geringe Resonanz erhält die BDP. Die mediale Beachtung von Grünen und GLP, entspricht in etwa ihrer Parteienstärke.

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  • Medienagenda Juli 2015

    Das Sommerloch macht sich im Juli deutlich bemerkbar. Die Eurokrise ist mit Abstand das dominanteste Kommunikationsereignis (Rang 1). Daneben prägen saisonale, wenig resonanzstarke Ereignisse, wie etwa die Berichterstattung zur Tour de France (Rang 10), zum Paléo Festival (Rang 8), dem Montreux Jazz Festival (Rang 6) oder dem Hitzesommer 2015 (Rang 2) die Medienagenda.

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  • Top-Themen im 2. Quartal 2015

    Der FIFA-Korruptionsskandal, der drohende Grexit (Eurokrise) sowie die Flüchtlingskrise im Mittelmeer waren die brisantesten Themen des zweiten Quartals 2015.

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  • Medienagenda Juni 2015

    Seit Januar dieses Jahres gab es keinen Monat, indem vergleichbar wenige Themen eine solch grosse Medienresonanz erzeugten wie im Juni. Die alles dominierenden Themen waren die Eurokrise (Rang 1) und der FIFA-Korruptionsskandal (Rang 2).

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  • Medienagenda Mai 2015

    Die stärkste Medienresonanz erzielten im Mai der FIFA-Skandal, die Thematisierung der Kasachstan-Affäre bzw. die Skandalisierung von FDP-Nationalrätin Christa Markwalder sowie die Berichterstattung über die RTVG-Abstimmung.

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  • Abstimmungen vom 14. Juni 2015

    In der Schweizer Medienarena findet die RTVG-Vorlage sehr starke Beachtung, auch weil sich die Diskussion nicht auf das Gebührenmodell beschränkt, sondern sich zu einer generellen service public-Diskussion über die SRG ausweitet. Damit verbunden ist die Kritik am RTVG und an der SRG präsenter als der Zuspruch. Die anderen Vorlagen finden weniger Beachtung. Während beide Initiativen Kritik hervorrufen und besonders die Erbschaftssteuer auf Ablehnung stösst, überwiegt der Zuspruch für die Vorlage zur Präimplantationsdiagnostik.

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  • Medienagenda Wirtschaft im April 2015

    Das resonanzstärkste Kommunikationsereignis im April ist, mit deutlichem Abstand zu den restlichen Top-Themen, die Eurokrise. Platz zwei und drei belegen die Debatten um die Auswirkungen der SNB-Wechselkurspolitik und um den Sika-Übernahmestreit.

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  • Medienagenda April 2015

    Top-Medienereignis im April war die Flüchtlingskrise im Mittelmeer. Darauf folgt bereits jetzt das Kommunikationsereignis zu den Eidgenössischen Wahlen von kommendem Herbst.

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  • Top-Themen im 1. Quartal 2015

    Im Kontext der Pariser Anschläge gewinnt die medial vermittelte Bedrohungswahrnehmung durch islamistischen Terror – gerade auch für die westliche Gesellschaft – weiter an Fahrt.

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  • Presseagenda Wirtschaft im März 2015

    Angeführt wird die Presseagenda der wichtigsten Wirtschaftsthemen des Monats von der Eurokrise und vom Geschäftsgang der Credit Suisse.

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  • Presseagenda März 2015

    Das Germanwings-Unglück vom 25. März wurde innert kürzester Zeit zum Top-Ereignis des Monats. In der knappen Woche bis zum Monatsende veröffentlichten die Schweizer Leitmedien beinahe doppelt so viele Beiträge dazu wie über die andauernden blutigen Kämpfe des IS in Syrien und im Irak.

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  • Reputationsmonitor Wirtschaft, 1. Quartal 2015

    SCHWEIZER WIRTSCHAFT TROTZT DER FRANKENSTÄRKE. Trotz des vorherrschenden Krisen-Frames in Folge der Aufhebung des Euromindestkurses durch die Schweizerische Nationalbank, kann die Schweizer Wirtschaft im Vergleich zum Vorquartal verbesserte Reputationswerte ausweisen. Der Trend ist aber stark durch die mehrheitlich positiven Jahresabschlüsse geprägt, die sich noch auf das Vorjahr beziehen.

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  • Auslandsberichterstattung im Vergleich

    Die Auslandsbericherstattung wird nur bei ausgewählten Abonnements- und Sonntagszeitungen noch gepflegt. Viele Pressetitel stützen sich stark auf die Übernahme oder die Bearbeitung von Agenturmaterial. In ihrer Auslandsberichterstattung fokussiert die Gratiszeitung 20 Minuten auf Unternehmensereignisse, die implizit einen Werbecharakter aufweisen und u.a. Produktlancierungen von Google, Microsoft oder Apple betreffen.

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  • Presseagenda Wirtschaft im Februar 2015

    Die Speerspitze der virulentesten Wirtschafts-Kommunikationsereignisse bilden im Februar das Datenleck bei der Schweizer Niederlassung der HSBC und die Eurokrise. Weiterhin spielen aber auch die Auswirkungen der SNB-Wechselkurspolitik eine gewichtige Rolle in den Wirtschaftsteilen der analysierten Zeitungen.

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  • Presseagenda Februar 2015

    Schwerpunkte bilden die andauernden Konflikte im Ausland, internationale Wintersportereignisse aber auch das als "Swissleak" bekannt gewordene Datenleck beim Schweizer Ableger der britischen Bank HSBC.

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  • Concentration in the Swiss Online News Sector

    Enhanced Diversity or just More of the Same?

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  • Presseagenda Wirtschaft im Januar 2015

    Der SNB-Entscheid vom 15. Januar, die Wechselkursuntergrenze per sofort aufzuheben, prägte im Januar die Wirtschaftsberichterstattung der Schweizer Presse. Nicht nur der Entscheid an sich wurde umfangreich thematisiert, sondern auch dessen Auswirkungen auf diverse Branchen und die Konjunktur der Schweiz im Allgemeinen.

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  • Abstimmungen vom 8. März 2015

    In der Schweizer Medienarena findet die Familieninitiative der CVP etwas mehr Beachtung als die Energiesteuer-Initiative der Grünliberalen. Dennoch stossen beide Vorlagen im Vergleich mit früheren Abstimmungsdaten auf sehr geringes mediales Interesse. Beide Initiativen stossen in den Medien mehr auf Ablehnung als auf Zuspruch.

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  • Jahresagenda 2014

    Die Wahrnehmung der Schweiz und der Welt ist geprägt durch Umbrüche, Spannungen und Unsicherheit. Dies zeigt die Agenda der am meisten diskutierten Themen der Schweizer Pressearena. Konflikte und Kriege im Ausland sowie identitätspolitische Spannungen dominieren die Top-10 des Jahres 2014.

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  • Media crisis and its structural causes

    The limits of re-inventing journalism: structural causes of the crisis of information journalism

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  • Abstimmungen vom 30. November 2014

    Die Ecopop-Initiative findet gleich viel mediale Beachtung wie die anderen beiden Initiativen zusammen. Alle drei Initiativen stossen in den Medien mehr auf Ablehnung als auf Zuspruch.

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  • Reputationsmonitor Wirtschaft, 3. Quartal 2014

    Die Schweizer Wirtschaft kann im 3. Quartal 2014 deutlich an Reputation zulegen. Während sich die Banken aufgrund anhaltender rechtlicher Probleme (v.a. der Grossbanken u.a. in den USA und in Frankreich) nur geringfügig verbessern können, punkten die Versicherer.

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  • Abstimmungen vom 28. September 2014

    Die Initiative für eine öffentliche Einheitskasse findet fast dreimal so starke Beachtung wie die Initiative „Schluss mit der MWSt-Diskriminierung des Gastgewerbes!“. In der Suisse romande ist diese Ungleichverteilung zwischen den beiden Vorlagen noch stärker ausgeprägt. Darüber hinaus stösst die Initiative zur Einheitskasse in den Zeitungen der Deutschschweiz mehrheitlich auf Ablehnung, während in der französischsprachigen Presse die Zustimmung überwiegt.

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  • Reputationsmonitor Wirtschaft, 2. Quartal 2014

    Die Schweizer Wirtschaft leidet im 2. Quartal 2014 unter den Reputationsverlusten der Finanzindustrie. Insbesondere die Bankenbranche verzeichnet aufgrund der US-Steueraffäre tiefe Reputationswerte und treibt damit den Reputationsindex der Finanzindustrie weiter talwärts.

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  • Declining quality of the media and consequences for companies and business reporting

    Presentation by fög showing how Media use and Media Concentration change, how the Quality of the Media is decreasing over time and what this all means for Business Reporting, Corporate Reputaton und Companies being covered in the Media.

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  • Wie in der Medienkrise über Wissenschaft berichtet wird

    Die ökonomische und strukturelle Medienkrise bedroht auch die massenmediale Berichterstattung über Wissenschaft. Das wiegt schwer, denn wissenschaftlichem Wissen kommt ein zentraler Stellenwert in modernen Gesellschaften zu. Eine Analyse des fög zeigt folgende Befunde.

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  • Zusatzanalyse zum Abstimmungsmonitor vom 9. Februar 2014

    Die Initiative „gegen Masseneinwanderung“, die am 9. Februar 2014 vom Schweizer Stimmvolk knapp angenommen wurde und die in diesem Horizont deutlich verschärfte Frage zum Verhältnis Schweiz-EU beschäftigen die Schweizer Medienarena im Nachgang der Abstimmung weiterhin stark. Eine Zusatzanalyse zur Region Basel zeigt folgende Befunde.

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  • Abstimmungen vom 18. Mai 2014

    Die Berichterstattung über die vier zur Abstimmung stehenden Vorlagen fällt sehr selektiv aus. Die Tonalität gegenüber den beiden Initiativen "Mindestlohn" und "Berufsverbot Pädophile" ist klar negativ . Von den beiden Behördenvorlagen findet die "Gripen-Beschaffung" weiterhin wenig Zuspruch, während die "Stärkung der Hausarztmedizin" befürwortet wird.

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  • Reputationsmonitor Wirtschaft, 1. Quartal 2014

    Die meisten Branchen können ihre Reputation im ersten Quartal 2014 steigern. In der Baubranche sorgt der Bauboom für erfreuliche Zahlen und somit für positive Reputationswerte. Auch die Luxusgüterbranche zeigt sich krisenfest. Zu den Reputationsverlierern zählen u.a. die Wirtschaftsprüfer aufgrund der Lohnpanne bei PWC sowie die Medienhäuser infolge des zunehmenden Leser- und Werbeschwunds.

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  • Update: Abstimmungen vom 9. Februar

    Auch unmittelbar vor der Abstimmung bleibt die Medienaufmerksamkeit für die SVP-Initiative "gegen Masseinwanderung" hoch. Der Anteil der Pro-Stimmen ist erneut gewachsen, wenngleich mit Ausnahme von Tages-Anzeiger und 20 Minuten der Contra-Tenor überwiegt.

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  • Abstimmungen vom 9. Februar 2014

    Das Meinungsklima zur Masseneinwanderungsinitiative bleibt ungefestigt, dennoch zeigt sich im Untersuchungszeitraum ein Contra-Überhang in der Medienberichterstattung. Der Fabi-Vorlage wird mehrheitlich medial Zuspruch erteilt und in der Debatte um die Abtreibungsfinanzierung überwiegen die Stimmen der Initiativgegner.

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  • Reputationsmonitor Wirtschaft, 4. Quartal 2013

    Im Vergleich zum Vorquartal erholen sich die Reputationswerte der Gesamtwirtschaft im 4. Quartal. Positiv-Treiber ist die Realwirtschaft aufgrund der Berichterstattung zu erfreulichen Quartalsergebnissen, neuen Produkten sowie strategischen Entscheidungen von Unternehmen.

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  • Medienagenden 2013

    Mit welchenThemen haben sich die Schweizer Medien im Jahr 2013 am intensivsten befasst? Was beschäftigte am meisten in den drei Sprachregionen und welche Spezifika weisen die Medienagenden der Presse, des öffentlichen Rundfunkt sowie für der Newssites auf?

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  • Qualität der Berichterstattung über Roma in den Medien

    Die Eidgenössische Kommission gegen Rassismus EKR publiziert eine Studie des fög / Universität Zürich zur Qualität der Berichterstattung über Roma in Leitmedien der Schweiz.

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  • Wirtschaftssektoren: SMI-Marktvolumen vs. öffentlicher Beachtungsgrad

    Welche Wirtschaftssektoren sind gegenüber ihrem Marktvolumen in der Öffentlichkeit überrepräsentiert und welchen Sektoren wird im Verhältnis zur ihrer ökonomischen Bedeutung medial ein zu geringes Gewicht beigemessen?

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  • Update: Abstimmungsmonitor

    Die Abstimmungen vom 24. November stehen unmittelbar bevor. In der „heissen Phase“ – also seit Anfang September bis eine Woche vor Abstimmungsdatum – erhält die 1:12-Initiative deutlich am meisten Aufmerksamkeit, und zwar ungefähr so viel wie die Familieninitiative und die Vorlage zur Preiserhöhung der Autobahnvignette zusammen.

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  • Abstimmungen vom 24. November 2013

    Von den bevorstehenden Abstimmungen findet die 1:12-Initiative die deutlich grösste Resonanz in der untersuchten Medienarena. Dabei überwiegen – ähnlich wie bei der Familieninitiative – bislang ablehnende Stimmen. Vom Aspekt der Meinungsvielfalt her sind gegnerische Stimmen zur 1:12-Initiative im Mediendiskurs bislang wesentlich prominenter vertreten als befürwortende.

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  • Reputationsmonitor Wirtschaft, 3. Quartal 2013

    Die Schweizer Wirtschaft verzeichnet Ende des dritten Quartals eine leichte Negativtendenz aufgrund von Reputationsverlusten in der Realwirtschaft.

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  • Medienagenda August 2013

    Das Ringen um eine Lösung im Steuerstreit mit den USA sowie die Affäre Snowden sorgten im Monat Juni für heftiges Rauschen im Blätterwald.

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  • Abstimmungen vom 22. September 2013

    Die Abstimmungen über die Abschaffung der Wehrpflicht, das Epidemiengesetz und über die Öffnungszeiten bei Tankstellenshops stehen unmittelbar bevor. Von diesen Vorlagen schenken die Medien bisher der Initiative zur Abschaffung der Wehrpflicht die meiste Beachtung, während vor allem die Revision des Gesetzes über die Öffnungszeiten von Tankstellenshops kaum Medienresonanz erhält

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  • Reputationsmonitor Wirtschaft, 2. Quartal 2013

    Die Realwirtschaft verzeichnet nach dem Reputationseinbruch im 1. Quartal jüngst wieder eine positive Entwicklungstendenz. Mit Blick auf die Finanzwirtschaft zeigt sich im Versicherungsbereich eine aufgrund guter Geschäftszahlen zustande kommende positive Reputationstendenz. Die Banken stehen nach wie vor ganz im Zeichen der Unsicherheit, da eine Lösung im US-Steuerstreit bis anhin noch ausblieb.

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  • Abstimmungen vom 9. Juni 2013

    In der Medienarena überwiegt die Ablehnung gegenüber der Volkswahl des Bundesrates relativ deutlich, während die Revision des Asylgesetzes knapp befürwortet wird.

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  • Reputationsmonitor Wirtschaft, 1. Quartal 2013

    Anders als im Vorquartal müssen die meisten Branchen aus der Realwirtschaft aktuell Reputationsverluste hinnehmen. Im Pharmabereich wirkte bspw. die Kritik an der Abgangsentschädigung von Daniel Vasella als Negativ-Treiber. Mit Bezug auf die Nahrungsmittelindustrie sorgten die Wirren des Pferdefleischskandals für tiefe Reputationswerte.

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  • Liechtenstein im Wahlkampf: (Wie zur) Ära der Parteipresse!

    Anfang Februar fanden im Fürstentum Liechtenstein die Landtagswahlen statt. Aus öffentlichkeitssoziologischer Sicht lohnt sich ein Blick auf die Wahlberichterstattung in den beiden grossen liechtensteinischen Zeitungen Vaterland und Volksblatt.

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  • Tendenzen in der Berichterstattung über Papstwahlen

    Die Papstwahl hat die Weltöffentlichkeit erneut in ihren Bann gezogen. Die fög-Analyse zeigt auf, wie sich die Medienaufmerksamkeit für den Papsttod bzw. Rücktritt und die anschliessende Neuwahl im Lauf der Zeit verändert hat und worauf die Medien in ihrer Berichterstattung über die aktuelle Wahl im Jahr 2013 besonders häufig fokussiert haben.

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  • Reputationsstudie GfK BusinessReflector 2013

    Eine gemeinsam zwischen GfK Schweiz und fög durchgeführte Bevölkerungsumfrage zeigt: Swatch Group verzeichnet in diesem Jahr in der breiten Bevölkerung die beste Reputation unter den 52 führenden Schweizer Unternehmen. Die Holding teilt sich zum vierten Mal in Folge die Spitzenposition mit der Migros.

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  • Medienagenda Februar von Tagesschau und Le Journal

    Die heutige Hauptausgabe der Tagesschau wird von Journalisten von RTS un produziert. Im Gegenzug geniessen die Kollegen von SRF 1 im Studio Genf das gleiche Gastrecht. Vor diesem Hintergrund lohnt sich ein vergleichender Blick auf die Themenagenden von Tagesschau und Le Journal (RTS un). Für den Monat Februar erkennt man deutliche Unterschiede in der Schwerpunktsetzung innerhalb der 10 grössten Kommunikationsereignisse (KE).

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  • Novartis: Reputationsproblem Vasella

    Die öffentliche Debatte über die Person von Daniel Vasella und dessen  Abgangsentschädigung verleiht der Abzockerinitiative Aufwind, beeinflusst aber auch die Reputationskonstitution von Novartis selbst.

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  • Abstimmungs-Monitor

    In unserem Dossier Abstimmungs-Monitorkönnen Sie ab sofort, bis hin zum Abstimmungstermin mitverfolgen, wie sich die  Berichterstattung über die drei Vorlagen "Abzocker", "Raumplanungsgesetz" und "Familienartikel" entwickelt.

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  • Der Weltuntergang in den Medien

    Spätestens seit dem 22. Dezember 2012 wissen wir es ganz sicher: Die Welt wird bis auf weiteres nicht untergehen. Welche Medientypen und -titel haben die Weltuntergangs-Thematik zum 21.12.2012 am meisten bewirtschaftet?

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  • Social Media-Studie: Twitter-Gebrauch von Redaktionen und Journalisten in der Schweiz

    Im Rahmen einer Grundlagenstudie zu Social Media hat das fög die auf Twitter veröffentlichten Inhalte von Schweizer Medienorganisationen und Journalisten untersucht.

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  • Reputationsmonitor Wirtschaft, 4. Quartal 2012

    Die negativen Grossereignisse der letzten Monate (Steueraffären USA/Deutschland, Libor-Skandal, UBS-Tradingskandal, Reorganisation Investmentbanking) belasten die öffentliche Wahrnehmung der Banken weiterhin massiv. Dies zeigt der Reputationsmonitor Wirtschaft des fög zum vierten Quartal 2012.

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  • Managerlöhne im Spiegel der Öffentlichkeit

    Was sich zu Beginn des neuen Jahrtausends vor über 10 Jahren unter anderem an der Frage nach dem angemessenen Lohn des damaligen SBB-Chefs Benedikt Weibel entzündete, entwickelte sich insbesondere im Zuge der Finanzkrise 2009/2010 zu einer der wichtigsten, gesellschaftspolitischen Debatten in der medienvermittelten Kommunikation. Dabei hat die öffentliche Auseinandersetzung einige gewichtige Veränderungen erfahren.

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  • Resonanz Jahrbuch 2012

    Obwohl das Verlagshaus Tamedia das Jahrbuch Qualität der Medien, Ausgabe 2012 mit Nichtbeachtung bestrafen wollte, hat die Resonanz im Vergleich zum Vorjahr zugenommen. Bislang wurde das Jahrbuch in 66 Beiträgen diskutiert. Besonders viel Resonanz hat das Werk heuer in medienkritischen Spezialöffentlichkeiten ausgelöst.

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  • Medienagenda 2012

    Die Schuldenkrise im EU-Raum und der blutige Konflikt in Syrien haben die Schweizer Öffentlichkeit im Jahr 2012 weitaus am stärksten in Atem gehalten. Im Fokus steht also wie bereits im Vorjahr das krisenhafte, von Umbrüchen geprägte Weltgeschehen.

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  • Viele der untersuchten Unternehmen präsentieren sich noch robust

     Die im 3. Quartal 2012 nach unten korrigierten Prognosen zur Schweizer Konjunkturentwicklung verfestigen in der Öffentlichkeit die Wahrnehmung, wonach die Schuldenkrise nun definitiv auch in der Schweiz angekommen ist.

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  • Bankgeheimnis wird zum Reputationsproblem

     Das Schweizer Bankgeheimnis hat in der nationalen und internationalen Öffentlichkeit massiv an Akzeptanz eingebüsst. Dies belastet nicht nur die Reputation des Finanzplatzes Schweiz, sondern limitiert auch dessen Wettbewerbsfähigkeit.

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  • Smartvote-Studie

     Der fög hat untersucht, wie häufig und in welchem Kontext die Online-Wahlhilfe Smartvote in Deutschschweizer Medien Erwähnung findet.

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  • Leichte Reputationsverbesserungen von CH-Unternehmen

     Positive Geschäftszahlen von Schweizer Unternehmen führen zu leicht verbesserten Reputationswerten im 2. Quartal 2012. Nach wie vor trüben aber die reputationsbelastenden Ereignisse wie die Steueraffäre, der Libor-Skandal, Moody's Downgrade etc. die Zukunftsaussichten der Bankenbranche.

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  • BDP-Resonanz stark durch Widmer-Schlumpf geprägt

    Die Wählerinnen und Wähler konnten die BDP bei den Eidgenössischen Wahlen 2011 nicht mit einem bestimmten Thema verknüpfen. Das zeigen Resultate des  Wahlforschungsprojekts „Selects“. Die BDP sei vorwiegend ein „Wahlverein“ für Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf sei. Die Medienanalyse des fög unterfüttert diese Annahme. Beinahe die Hälfte der Medienresonanz, welche die BDP vor den Wahlen erzeugt, ist Resonanz für Widmer-Schlumpf.

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  • Realwirtschaft legt leicht zu; Banken in der Krise

     Die Unternehmen können ihre Reputationswerte – trotz anhaltender Krisenperspektive aus dem Ausland – wieder steigern. Sowohl Finanz- als auch Realwirtschaft legen zu.

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  • Viel Medienresonanz für Car-Crash im Wallis

     Der Car Crash im Wallis vom 14. März war vier Tage lang Thema Nummer eins auf den Titelseiten der Presse und in den Aufmacherbeiträgen von Radio und TV. Innert kürzester Zeit erschienen über hundert Beiträge. Das sind gleich viele, wie innerhalb der letzten zwei Jahre zur Finanzmarktkrise oder zur Regierung Obama publiziert wurden.

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  • Wachsendes Skandalisierungspotenzial der Wirtschaft

     Unsere Studie zur langfristigen Entwicklung medienvermittelter Skandale zeigt eine kontinuierliche Zunahme der Bedeutung von Wirtschaftsskandalen im Mediendiskurs. Besonders exponiert ist die Finanzindustrie, die sich in den 1990er Jahren zur Leitindustrie entwickelt und in der Folge dem grössten Erwartungsdruck und den grössten Reputationsrisiken ausgesetzt ist.

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  • Reputationsstudie GfK BusinessReflector 2012

     Der fög und das Meinungsforschungsinstitut GfK haben am 28.3. die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage zur Wahrnehmung der Schweizer Unternehmen veröffentlicht. Zwischen dem 18. Januar und 7. Februar 2012 wurden in rund 3500 Online-Interviews die Reputation der 50 wichtigsten Schweizer Unternehmen, darunter alle 20 Werte des Swiss Market Index‘, erhoben. Gegenüber dem Vorjahr sank der Reputationsindex um 1,4 Punkte auf 57,5. Der Grund für den jüngsten Rückgang ist in der anhaltenden wirtschaftlichen Unsicherheit begründet.

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  • Realwirtschaft leidet unter sinkenden Reputationswerten

     Im 4. Quartal 2011 zeichnet sich mit Blick auf die Realwirtschaft eine Abnahme der Reputationswerte ab. Vor dem Hintergrund der allgemeinen Krisenwahrnehmung im Umfeld (EU-Schuldenkrise) trüben sich die Zukunftserwartungen ein. Das zeigt eine Analyse des fög/UZH zur Reputationskonstitution der wichtigsten Branchen der Schweizer Finanz- und Realwirtschaft.

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  • Presserat heisst Beschwerde gegen 20 Minuten Online teilweise gut

     Gemäss Presseratverstiess 20 Minuten Online bei der Verwendung von Foto- und Video-Material zum Sterben und Tod von Muammar al-Gaddafi gegen die Menschenwürde. Die Studiedes fög zeigt, dass neben 20 Minuten Online insbesondere auch Blick.ch sowie das Newsnetz gegen medienethische Richtlinien verstossen haben.

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  • Starker Krisenfokus der Schweizer Medienagenda 2011

     Im Wahljahr 2011 nehmen die Eidgenössischen Wahlen zwar besonders viel Platz in der Berichterstattung ein und auch die Erneuerung des Bundesrates wird intensiv thematisiert, dennoch vermochte die Krisenperspektive im EU-Raum diese wichtigen innenpolitischen Ereignisse auf die hinteren Ränge der Medienagenda zu verdrängen.

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  • Zu den Auswirkungen des sda-Monopols

     Auf Medienspiegel.chwird derzeit eine Diskussion über die Monopolstellung der sda geführt. Anlass zur Thematisierung gibt eine eröffnete Untersuchung der Wettbewerbskommission. Vor diesem Hintergrund stellen sich Fragen nach dem Zukunftsmodell der sda, aber auch, ob im Internet-Zeitalter Nachrichtenagenturen zum Auslaufmodell geworden sind.

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  • Teure und provokative Kampagnen erhöhen Medienaufmerksamkeit

     Geld für politische Werbung ist ungleich verteilt – das zeigt eine Studie der Universität Zürich. Untersucht man zusätzlich, welche Werbung Aufmerksamkeit in den Medien erhält, legt unsere Fallstudie nahe: Nicht einfach teure Kampagnen, sondern stark beworbene und gleichzeitig provokative Kampagnen finden Medienresonanz.

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  • Ghadhafi-Bilder in den Medien – Wie viel ist zu viel?

     Die Veröffentlichung der Todesbilder des ehemaligen libyschen Machthabers Muammar Ghadhafi hat auch in der Schweiz zu einer medienethischen Kontroverse geführt. Was dürfen und müssen Medien zeigen? Wo wurden die Grenzen des ethisch Vertretbaren überschritten?

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  • Zwischenbericht zur Wahlberichterstattungsanalyse

     Der Wahlkampf 2011 wurde durch verschiedene externe Ereignisse im Umfeld der sich zuspitzenden Finanz- und Wirtschaftskrise regelrecht "zerhackt". Dies hinderte die politischen Parteien daran, ihre eigenen Wahlkampfthemen dauerhaft in den Medien halten zu können. Selbst provokative Kampagnen, wie jene der resonanzstärksten Partei, der SVP, fanden im Jahr 2011 weniger mediale Aufmerksamkeit als noch im Wahlkampf 2007.

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  • Reputations-Gap zwischen Real- und Finanzwirtschaft

    Die Medienöffentlichtkeit stellt der Schweizer Wirtschaft im 3. Quartal 2011 ein besonders schlechtes Zeugnis aus. Eine zentrale Rolle spielt – neben konjunkturellen Ängsten – der anhaltende Vertrauensverlust in die Schweizer Banken.

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  • Wirtschaftsberichterstattung im Zeichen der Krise

     Makroökonomische und wirtschaftspolitische Themen nehmen aktuell in den Wirtschaftsteilen von Presse, Online und Rundfunk besonders viel Raum ein. Damit zeichnet sich ein typisches Krisenphänomen ab. In Phasen hoher ökonomischer Unsicherheit erhöht sich das Bedürfnis nach volkswirtschaftlichem Orientierungswissen.

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  • Die Zottel-Entführung in den Medien

     Online-Newssites und Gratiszeitungen haben vergleichsweise häufig über die Zottel-Entführung berichtet. Dabei wurde mehrheitlich auf Nachrichtenagenturmeldungen zurückgegriffen.

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  • Top-10-Agenda 2010 Presse / Online

     Insbesondere Gratis- und Boulevardmedien on- und offline setzten im Jahr 2010 Softnews-Themen prominent auf ihre Agenda.

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  • Reputationsdynamik der CH-Wirtschaft im 1. Quartal 2011

    Die Schweizer Wirtschaft wird in der Medienöffentlichkeit insgesamt immer noch negativ bewertet. Dennoch hat sich die Wahrnehmung gegenüber dem Vorquartal leicht verbessert.

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  • Die Ausschaffungsinitiative im Spiegel der Medien

     Die hauptsächliche Problemdeutung der Ausschaffungsinitiative – "kriminelle Ausländer" als dringliches Problem – wird in der Medienöffentlichkeit kaum bestritten.

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  • Reputationsdynamik der CH-Wirtschaft im 4. Quartal 2010

    Gut zwei Jahre nach dem Kollaps von Lehman Brothers im September 2008 ist die Bankbranche unverändert schlecht reputiert.

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  • Analyse zur Departementsrochade nach den Bundesratsersatzwahlen

     Die Berichterstattung über die Departementsverteilung im Nachgang zu den Bundesratsersatzwahlen vom 22.9.2010 zementiert das in der Öffentlichkeit seit längerer Zeit vorherrschende Bild eines zerstrittenen und dadurch in seiner Handlungsfähigkeit eingeschränkten Bundesrates.

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  • Reputationsdynamik der CH-Wirtschaft im 3. Quartal 2010

     39 % der Unternehmensberichterstattung thematisiert Finanzdienstleistungsunternehmen. Hohe Resonanzwerte sind gleichzeitig ein Indikator für Skandalisierungen.

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  • Wahlen - Die Rolle von Konflikten, Resonanz und Reputation

    Die Resonanz und Reputation politischer Akteure in den Medien sind mitentscheidende Faktoren für den Wahlausgang.

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  • Analyse zu den Bundesratsersatzwahlen vom 22.9.2010

     Die Bundesratsersatzwahlen 2010 waren im September und Oktober das dominierende Thema in den Schweizer Medien.

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  • Wirtschaftsberichterstattung verliert an Frühwarnkapazität

    Die Wirtschaftsberichterstattung thematisiert zunehmend weniger Steuerungs- und Regulationsfragen auf der Makroebene. Dafür nimmt der personalisierende und Unternehmens-bezogene Berichterstattungsanteil zu.

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  • Niedergang der Auslandberichterstattung

    Ausgerechnet im Zeitalter der Globalisierung sorgt der Abbau von Korrespondentennetzen für eine verringerte und qualitativ schlechtere Ausland-Berichterstattung.

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